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Speicherung nach dem jeweiligen Zweck
Für personenbezogene Daten gilt keine einheitliche Speicherdauer. Sie werden grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie sie für den jeweiligen Zweck erforderlich sind. Dazu gehören auch die Anbahnung, Durchführung und Abwicklung des Nutzungsverhältnisses.

Gesetzliche Fristen und Rechtsansprüche
Je nach Art der Unterlagen gelten nach § 257 HGB und § 147 AO Aufbewahrungsfristen von zehn, acht oder sechs Jahren. Für Rechtsansprüche können Daten während der gesetzlichen Verjährungsfristen gespeichert bleiben; regelmäßig sind dies drei Jahre, in besonderen Fällen bis zu 30 Jahre.

Nach der Kontolöschung
Nach Beendigung eines Nutzerkontos werden personenbezogene Daten gelöscht, gesperrt oder anonymisiert, sobald keine gesetzlichen oder vertraglichen Pflichten, Abwicklungszwecke, berechtigten Interessen oder möglichen Ansprüche entgegenstehen. Das Trennen eines externen Login-Dienstes löscht das Nutzerkonto nicht.

Sicherheitsmerkmale und Backups
Begrenzte pseudonymisierte technische Sicherheitsmerkmale können nach der Kontolöschung vorübergehend gespeichert bleiben, um Missbrauch zu verhindern und die Systemsicherheit zu schützen. Sie werden nicht zur Wiederherstellung des Profils, für Werbung oder zur allgemeinen Verhaltensanalyse verwendet. Daten in Backups werden im Rahmen regulärer Löschzyklen entfernt und bleiben bis dahin gesperrt.

Löschung auf Anfrage
Sie können die Löschung Ihrer Daten verlangen. Eine sofortige Löschung erfolgt, soweit keine Aufbewahrungspflichten, vertraglichen Erfordernisse, Gründe der Systemsicherheit oder berechtigten Interessen – etwa zur Rechtsverteidigung – entgegenstehen. Einzelheiten finden Sie in § 12 der Datenschutzerklärung.



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